Förderpreis für Selbsthilfegruppen 2015

Beste Ideen zum Thema Öffentlichkeitsarbeit

Der Dritte von links ist Reinhard Wagner, der Preisträger

 

Pressemitteilung 11. April 2015

 

 

 

 

 

MARION UND BERND WEGENER STIFTUNG, MAINZ

 

 

 

 

Großartige Auszeichnung

Arbeitskreis Schlafapnoe, Niedersächsischer Selbsthilfegruppen e. V., Wilhelmshaven

 

Zum fünften Mal wurde der Förderpreis der Marion und Bernd Wegener Stiftung für Selbsthilfegruppen in Wiesbaden verliehen. Ein Preisgeld von insgesamt 7.500 Euro ging an vier Selbsthilfegruppen aus ganz Deutschland. Mehr als 80 Selbsthilfegruppen schickten ihre Bewerbungsunterlagen ein. Ausgezeichnet wurden die Sieger für ihre vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit.

 

Der 3 . Preis in Höhe von 1.000 Euro wurde vergeben an:

 

Arbeitskreis Schlafapnoe, Niedersächsischer Selbsthilfegruppen e. V., Wilhelmshaven

 

Dieser Selbsthilfegruppe ist es gelungen, die Versorgung von Patienten mit Schlafapnoe bei Operationen zu verbessern. Außerdem wurde die Wanderausstellung „Schlafen-Schnarchen-Schlafapnoe“, die seit 2014 durch ganz Deutschland tourt, besonders gewürdigt.

 

Selbsthilfegruppen sind als wichtiger Aktivposten in einem sozial ausgewogenen Gesundheitssystem zu einem festen Bestandteil geworden. Um ihren Einsatz und ihre wertvolle Arbeit finanziell zu unterstützen, stellt die Marion und Bernd Wegener Stiftung, Mainz, zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Wiesbaden, jährlich Preisgelder zur Verfügung.

 

Es ist wichtig, die Öffentlichkeit über die Arbeit und Bedeutung der Selbsthilfegruppen zu informieren, um betroffenen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich untereinander auszutauschen und gegenseitige Hilfestellung anzubieten.

 

Der Förderpreis wurde in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin und der Landeshauptstadt Wiesbaden an die Selbsthilfegruppen verliehen.

 

 

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

medandmore communication GmbH

Elke Thomas, Friedberger Straße 2

61350 Bad Homburg

06172-9661-0; Elke.Thomas@medandmore.de

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Neueste Kommentare

20.02 | 17:07

Normalerweise muss man sein eigenes Gerät mit ins Krankenhaus nehmen, Es wird wohl kaum ein Krankenhaus in der Lage sein, ein Gerät für Sie zu Verfügung stellen

...
20.02 | 11:07

Aus welchem Grund, kann man im Krankenhaus nicht sein eigenes Therapiegerät verwenden?
R.Gehler

...
03.02 | 20:48

Vielen Dank für diese Informationen.
herzliche Grüße
Ditmar Bartschat

...
25.10 | 11:32

Sehr interessante Informationen, die für den Betroffenen eine Alternative sein können. Die BKKs akzeptieren leider nur noch CPAP-Billiggeräte, die keiner nutzt.

...
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