Für Senioren

Betreuer für Senioren

24 Stunden Pflege

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Polnische Pflegerin selbst anstellen: Gesetzliche Vorgaben und Vertragsinhalte

 

Dank der Unterstützung einer osteuropäischen Pflegekraft können viele Senioren weiterhin in den vertrauten vier Wänden leben. Sie ist 24 Stunden im Haus, übernimmt hauswirtschaftliche Aufgaben, hilft bei allen alltäglichen Verrichtungen und ist zudem eine geschätzte Gesellschafterin. Wer sie selbst anstellen will, statt eine Agentur zu beauftragen, ist mit einem hohen bürokratischen Aufwand konfrontiert, der sich jedoch mit wachsender Routine gut bewältigen lässt.

 

Anmeldung bei Arbeitsamt und Finanzamt

 

Für die Suche nach einer <a href="http://www.24-stunden-pflege.net/thema/pflege-aus-polen">Pflege aus Polen bieten sich die Jobbörse der Arbeitsagentur und Anzeigen im Internet an</a>. Eine erste Hürde sind die Vorstellungsgespräche. Da die Bewerberinnen weit entfernt leben, sind sie nur per Telefon oder Skype möglich. Ist die Entscheidung gefallen, wird im nächsten Schritt ein rechtssicherer Arbeitsvertrag formuliert und unterzeichnet. Zwar gibt es dazu einige Mustervorlagen online, doch wer zum ersten Mal als Arbeitgeber agiert, sollte sich anwaltlich beraten lassen. Die Pflegekraft muss sofort bei der Sozialversicherung angemeldet werden. Dazu wird eine Betriebsnummer benötigt, für deren Vergabe die Arbeitsagentur zuständig ist. Für die Überweisung der fälligen Lohnsteuer ist zudem eine Identifikationsnummer beim Finanzamt anzufordern.

 

Deutsches Arbeitsrecht gilt

 

Die Beschäftigung einer osteuropäischen Arbeitskraft unterliegt in allen Belangen dem deutschen Arbeitsrecht. Die gesetzlichen Vorgaben zu Arbeitszeit, Lohnhöhe (Mindestlohn), Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsanspruch und Kündigungsfrist müssen deshalb exakt eingehalten werden, darauf weist <a href="http://www.24-stunden-pflege.net/">http://www.24-stunden-pflege.net/ hin</a>. Da die Angestellte bei freier Kost und Logis im Haushalt des Pflegebedürftigen lebt, muss auch dieser Aspekt im Vertrag berücksichtigt sein. Bei diesem besonderen Arbeitsverhältnis fallen möglicherweise Extras wie Rückreisekosten sowie Telefon- und Internetnutzung an. Um Ärger und Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, das ebenfalls schriftlich zu fixieren.

 

 

 

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Neueste Kommentare

20.02 | 17:07

Normalerweise muss man sein eigenes Gerät mit ins Krankenhaus nehmen, Es wird wohl kaum ein Krankenhaus in der Lage sein, ein Gerät für Sie zu Verfügung stellen

...
20.02 | 11:07

Aus welchem Grund, kann man im Krankenhaus nicht sein eigenes Therapiegerät verwenden?
R.Gehler

...
03.02 | 20:48

Vielen Dank für diese Informationen.
herzliche Grüße
Ditmar Bartschat

...
25.10 | 11:32

Sehr interessante Informationen, die für den Betroffenen eine Alternative sein können. Die BKKs akzeptieren leider nur noch CPAP-Billiggeräte, die keiner nutzt.

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